RSS-Feeds

rss-icon_65a531Durch eine RSS-Funktion (engl. Really Simple Syndication = wirklich einfache Anwendung) auf einer Homepage kann der Nutzer diese Seite so zu sagen abonnieren. Das bedeutet, dass er regelmäßig über Änderungen auf der Homepage informiert wird. Diese Mitteilungen über veränderte Inhalte werden RSS-Feeds genannt.

Die Feeds können entweder eine Schlagzeile mit einem kurzen Textauszug und dem Link zur Orginalseite oder komplette Inhalte (Volltext-RSS) beinhalten. Mit Hilfe von RSS-Channels findet die Versorgung der Adressaten und die Gliederung in unterschiedliche Themengebiete statt.

RSS-Feeds werden oft auf Internetseiten angeboten, die sich oft verändern. Wie zum Beispiel Nachrichtenseiten wie Spiegel-Online oder ähnlichen. Auch Twitter bietet die Möglichkeit einen RSS-Feed zu abonnieren, um über neue Twitterbeträge informiert zu werden. Jedoch wird kein RSS-Channel für die Wiedergabe benötigt, da der TweetBeep einem stündlich eine E-Mail schreibt und eine Zusammenfassung der Tweets bietet.

Auf Internetseiten von Bibliotheken kann ein RSS-Feed sinnvoll sein, um Änderungen im Katalog bekannt zu machen. Für die Bibliotheksnutzer ist es so einfacher einen Überblick über die Geschehnisse in der Bibliothek zu behalten. Aber auch Bibliotheksportale profitieren von dieser Technik, da das Fachpublikum leichter, bequemer und schneller über Neuerungen, Anmerkungen oder Entwicklungen unterrichtet werden kann.

Eine große Hilfe sind die RSS-Feeds bei der Kundenbindung, da regelmäßig Neuigkeiten verbreitet werden und somit eine ständige Präsenz besteht. Jedoch muss bedacht werden, dass die Nutzer der Feeds sich eine Sofware herunterladen müssen, um diese überhaupt abrufen zu können.  Da nicht in jedem RSS-Channel die Feeds so dargestellt werden können wie es geplant ist, kann es zu Komplikationen bei der Nutzung auftreten. Für den privaten gebrauch sind die RSS-Feeds meiner Meinung nach nicht so sinnvoll, weil man über andere Angebote, wie Twitter oder Facebook, mittlerweile ebenfalls gut und einfacher über Themen die einen interessieren informiert wird. Hilfreich können die Feeds allerdings im Berufsleben sein, denn hier werden oft Informationen zu spezielleren Themengebieten gefordert, die ein entsprechendes Fachpublikum schnell und großflächig erreichen sollen.

Quellen:

Internetquellen:

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5 Gedanken zu „RSS-Feeds

  1. @alinatwietmeyer
    Gute Ergänzung zu deinem Fachartikel über „Twitter“. Gibt einen kurzen und klaren Überblick über den Charakter und den Zweck von „RSS-Feeds“ und ist insgesamt leicht und verständlich formuliert. Einige Aspekte hätte man noch etwas stärker ausführen können (gibt es konkrete Beispiele für einen Einsatz von „RSS-Feeds“ in FaMI-Betrieben, z.B. in einer bestimmten Bibliothek?), aber ich vermute mal, dein Hauptaugenmerk lag eher auf „Twitter“, weshalb der vorliegende Fachartikel etwas kürzer ausgefallen ist. Und wie gesagt – als Ergänzung zu deinem anderen Artikel ist dieser hier meiner Ansicht nach völlig ausreichend und enthält alle grundlegenden Informationen zu diesem Dienst.
    Aber auch hier wieder mein Tipp: Vor dem Onlinestellen den Text noch einmal gegenlesen (lassen). Denn auch bei diesem Artikel haben sich ein paar kleinere Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler eingeschlichen – die sich allerdings auch diesmal nicht negativ auf das Textverständnis auswirken.

  2. Der RSS-Feed wird hier kurz und knackig erklärt. Und in leicht verständlicher Sprache, sodass jeder etwas damit anfangen kann.

    Gut fand ich auch den Hinweis auf eine gute Verwendbarkeit in Bibliotheken, hätte mir jedoch auch genauere Beispiele für den Einsatz gewünscht.

    Anders als du, finde ich eine private Nutzung, z.B. für eigene Blogs mit Follower (Z.B. Buchblogs oder Kreativblog) sehr gut, wenn man sofort die neusten Beiträge sehen möchte.

    Wie bereits bei deinem Artikel zu Twitter hätte ich mir zur besseren Übersicht eine Gliederung durch Teilüberschriften gewünscht.

    Die „fett-gedruckten“ Begriffe, die du so schön bei Twitter eingesetzt hast, hätte ich mir auch hier gewünscht (Z.B. gleich zu Beginn bei „RSS-Funktion“).

    Auch mir sind die Tippfehler aufgefallen, die jedoch sicher durch den Zeitdruck des Hochladens des Artikels entstanden sind. Wenn also Zeit übrig ist, nochmals den Text durchlesen.

    Ansonsten ist die RSS-Funktion super erklärt!

  3. Ich finde die kurze Einführung in „RSS-Feeds“ sehr hilfreich. Der Text ist gut und verständlich formuliert. Besonders gut gefallen hat mir, dass du dich nicht so sehr in technischen (und häufig unverständlichen) Details verloren hast. Ein paar mehr Beispiele für die Nutzung in Bibliotheken wären noch toll gewesen. Aber ich weiß auch nicht wie häufig RSS-Feeds da Verwendung finden. Alles in allem ist dein Artikel sehr gelungen.

  4. Ich kann mich Melanie nur anschließen. Dieser Artikel ist eine sehr gute Ergängung.
    Er ist sehr knapp, klar und deutlich formuliert und die Erklärungen sind auch sehr gut verständlich.
    Ich finde es sehr gut, dass Du Beispielseiten genannt hast, auf denen die RSS-Feeds vertreten und auch sehr sinnvoll sind.
    Den Bezug auf Bibliotheken und die Verwendung von RSS-Feeds ist Dir sehr gut gelungen, jedoch hätte ich da gerne die Unterscheidungen zwischen großen Bibliotheken und kleineren Bibliothek gehabt. Auch hier wären Beispiele, also ob es Bibliotheken gibt welche diesen Dienst anbieten, sehr interessant gewesen.

    Letztlich ist der Artikel aber sehr gut gelungen und in sich Rund und Stimmig.

  5. Kann mich Melanie und Julika nur anschließen.
    Gute und knappe Erläuterung von RSS- Feeds, die so ziemlich alles beinhaltet. Jedoch wären Beispiele von Bibliotheken, die RSS- Feeds benutzten schön gewesen.

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